La Muna House

Der Sommer ist vorbei, das lässt sich nicht mehr leugnen. Mit etwas Glück wird der dunkle und kalte Winter etwas Schnee für uns parat haben und uns auf diese Art und Weise Freude bereiten.

Der Besitzer des "La Muna House" in Aspen, Colorado/USA kann es indes sicherlich kaum erwarten, dass der Winter einbricht und er es sich vor dem wunderschönen Kamin gemütlich machen kann.

Es steht in der ultra-exklusiven Enklave "Red Mountain". Gebaut wurde es vor über 30 Jahren in einer Zeit, in der eine komplett andere Architektur angesagt war. Daher waren die Renovierungsarbeiten, die von Oppenheim Architecture durchgeführt wurden auch ziemlich umfangreich.

Herausgekommen ist dabei ein Juwel von einem Chalet, welches sich durch die Verwendung von regional verfügbarem Material, wie Holz, Stein und Stahl perfekt an die Umgebung anpasst. Solarkollektoren sorgen für die Energie- und Warmwasserversorgung, während große Fenster aus Isolierglas die Grenzen zwischen innen und außen verschwimmen lassen und so eine Verbindung mit der Umgebung schaffen.

Photos: Laziz Hamani and Robert Reck / Oppenheim Architecture

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A complete renovation and minor addition of one of the first homes built in the ultraexclusive enclave of Red Mountain in Aspen Colorado. 30 years of haphazard­­­­­ of this rustic ski chalet with all its imperfections—an homage to the Japanese sensibility of wabi sabi. Clad in reclaimed regional wood, stone and steel the home is intended to make a minimal impact on the natural resources and merge effortlessly with its idyllic surroundings of forest, stream and mountain. Solar collectors provide needed energy for power and hot water, while extremely large operable panels of insulated glass blur the boundaries between inside and out– further enforcing a connection and deep respect of place.

Photos: Laziz Hamani and Robert Reck / Oppenheim Architecture